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Abschiebepflichtige Asybewerber verschwinden spurlos...keiner will es gewesen sein. ... See MoreSee Less

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Der Landtag verlangt mittlerweile ein Führungszeugnis von den Mitarbeitern. Aus meiner Sicht ist das ein massiver Eingriff in die Freiheit des Abgeordneten und gleichzeitig auch ein Beweis dafür, dass die Regierung selbst an dem Justizsystem zweifelt. ... See MoreSee Less

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8 hours ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Bericht des Beauftragten für Antisemitismus in Baden-Württemberg, einer seltsamen Blume aus dem grün-schwarzen Sumpf. Eine gewisse Paranoia ist unübersehbar.
Antisemitismus und "Klimaschutz", Energiewende, CO2:
"Wenn wir den Antisemitismus global und glaubwürdig bekämpfen, für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit einstehen wollen, dann muss dies auch stärkere Anstrengungen für die Wende zu erneuerbaren Energien und die Dekarbonisierung bedeuten. Die Verfeuerung fossiler Rohstoffe vergiftet nicht nur Umwelt und Klima, sondern verformt auch Gesellschaften, Staaten und religiöse Lehren ins Autoritäre."
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+++ Frauenmörder +++

Wer wissen will, was uns Angela Merkel eingebrockt hat, der ist nach diesem kurzen Video um einiges schlauer.
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1 day ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Eigentlich will man ja nichts von diesem Pädophilen teilen, in dem Fall ist es aber dringend notwendig.Unser Zitat der Woche kommt diesmal vom deutsch-französischen Publizist und Politiker (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Daniel Cohn-Bendit ... See MoreSee Less

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1 day ago

Dr. Heinrich Fiechtner

The Donald! One must love Him! ... See MoreSee Less

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1 day ago

Dr. Heinrich Fiechtner

The Donald! Blattschuß. I love him! ... See MoreSee Less

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2 days ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Hier sehen wir die fröhliche Korruption grüner Provenienz ... See MoreSee Less

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2 days ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Stabbing attack Jerusalem ... See MoreSee Less

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2 days ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Staat und Verbote sind quasi austauschbare Begriffe.Mehr Staat – mehr Verbote. Was sonst? 😆

www.welt.de/debatte/kommentare/article198671195/Fleisch-Der-Staat-sollte-endlich-mehr-auf-Verbote...
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Der Weg zur Gesinnungsdiktatur

Die Altparteien ändern die Geschäftsordnung im Landtag von Baden-Württemberg und schaffen damit eine Lex AfD. Man passt die Gesetze eben der jeweiligen Regierung an. Einer von vielen Schritten in die Gesinnungsdiktatur.
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Der absolute Wahnsinn ... See MoreSee Less

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Was macht der "Treibhauseffekt"? Nix. ... See MoreSee Less

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Genau so und nicht anders... ... See MoreSee Less

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Israel ist konsequent. Bravo! Daran kann Deutschland viel lernen.

Israel bans Ilhan Omar and Rashida Tlaib from visit after Trump tweet
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu banned two Muslim congresswomen from visiting after Donald Trump advised letting Ilhan Omar and Rashida Tlaib entry into the country.
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Paralleljustiz in Deutschland

Wir wundern uns über die Scharia in Deutschland, dabei ist es nur die logische Konsequenz, wenn unsere Politiker unseren Rechtsstaat mit Füßen treten.
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Grüne Doppelmoral ... See MoreSee Less

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Immer daran denken - wir wussten schon seit 2016 Bescheid und man hätte es verhindern können. ... See MoreSee Less

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SPD und Grüne instrumentalisieren Mord und ich erhalte einen Ordnungsruf dafür! ... See MoreSee Less

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+++ Mein Brief an den Ministerpräsidenten +++

Nachdem die Grüne Landtagsabgeordnete Bea Böhlen MdL bei der Wahl zum Bürgerbeauftragten abgelehnt wurde, habe ich ein Schreiben an den Ministerpräsident Winfried Kretschmann verfasst.

Aber bevor ich dazu mehr schreibe, möchte ich Euch alle darum bitten, doch einmal bei "Bea" vorbei zu schauen und ihr ein "Like" dazulassen. Dann könnt ihr auch immer mitteilen, was ihr von ihrer grünen Ideologie haltet. Aktuell hat sie nämlich nur 125 Likes - da bekommt man selbst als politischer Gegner etwas Mitleid.

Doch nun wieder zurück zu meinem Schreiben. Nach dem die Grüne Fraktion Baden-Württemberg, die CDU-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, die SPD-Landtagsfraktion Baden-Württemberg, die FDP/DVP-Fraktion im Landtag Baden-Württemberg und natürlich auch die AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg die Grüne Kandidatin ins Messer haben laufen lassen und öffentlich bloßgestellt haben, habe ich dem Ministerpräsidenten mitgeteilt, dass ich dazu bereit bin, diese verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Mein Brief dazu ist definitiv lesenswert:

Geschätzter Herr Ministerpräsident,

die Stuttgarter Zeitung titelte am 17. Dezember „Hilfreicher Lotse oder eine linke Machenschaft“ und berichtete über die geplante Einführung des Bürgerbeauftragten. Ihre Partei und die SPD legten größten Wert darauf, der Opposition zu erklären, dass der Bürgerbeauftragte eine wichtige Stellschraube des Gehörtwerdens ist.

Sie haben bei dieser Forderung natürlich vollkommen Recht, denn viele Bürger haben das Gefühl, dass sich die Politik von ihnen entfremdet. Die Einflussmöglichkeiten, die der einzelne Bürger hierbei hat, sich Gehör zu verschaffen, sind relativ gering.

Wie Sie sicherlich wissen, bin ich erfahrener Experte im Gehörtwerden. Ob im Plenarsaal oder in den Medien – regelmäßig findet man mich hier wieder, und das, obwohl ich lediglich ein einfacher Abgeordneter ohne Fraktion und Partei bin. Eine perfekte Voraussetzung also, um den Bürgern ebenfalls Gehör zu verschaffen. Als Sprachrohr könnte ich die Interessen der Bürger medienwirksam kommunizieren und somit dazu beitragen, dass unser Volk noch glücklicher wird.

Die bereits vom Gesetz betonte Neutralität bringe ich mit wie kein zweiter. Schließlich bin ich im Gegensatz zum Beispiel zu Ihrer Kandidatin Frau Böhlen (Grüne) ohne Parteibuch und ohne Fraktion. Daher bin ich mir sicher, dass sie meine heutige Bekundung zur Bereitschaft, als Bürgerbeauftragter für unser Volk zu arbeiten, besonders entzücken wird.

Als Onkologe bin ich es gewöhnt, sensibel auf selbst schwerste Probleme der Menschen einzugehen und gemeinsam mit ihnen Lösungen zu suchen. Dabei kämpfe ich voller Herzblut für sie. Seien Sie auch unbesorgt, wenn Sie mich als Bürgerbeauftragten vorschlagen, bleibt Ihnen ein Reinfall wie bei Ihrer Parteifreundin Frau Böhlen erspart. Im Gegensatz zu ihr genieße ich bei allen Fraktionen das gleiche Ansehen. Es dürfte also ziemlich sicher zu einem einstimmigen Ergebnis kommen.

Hinzu kommt, dass Sie gleichzeitig noch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Zum einen bin ich schwerbehindert. Zum anderen gehöre ich zu der verfolgten und diskriminierten Randgruppe „alte, weiße Männer“. Hier wäre es an Ihnen, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung, Hass und Hetze.

Ich freue mich bereits darauf, wenn Sie mich in der Plenarsitzung oder gerne auch schon früher vorschlagen und wir alsbald ans Werk gehen können, um dieses Land gemeinsam zu verbessern.

Hochachtungsvoll,

Ihr Heinrich Fiechtner
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Täter: südländisches Aussehen...

m.bild.de/regional/leipzig/leipzig-news/leipzig-frau-21-brutal-verpruegelt-63917610.bildMobile.html
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Nicht alle sind verrückt geworden, aber täglich werden es mehr. ... See MoreSee Less

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Typisch SPD.... ... See MoreSee Less

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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Klimarealist ruft bei ARD-Presseclub an ... See MoreSee Less

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Immer wieder versucht man mir im Präsidium das Wort zu entziehen oder zu verbieten. Hierzu nutzt man auch gerne Ordnungsrufe. Komisch ist dabei, dass ich für den Begriff "Brandstifter" einen Ordnungsruf erhalte, während Minister Hauk und der SPD Fraktionsvorsitzende Stoch diesen ungeahndet benutzen dürfen. Daran sieht man wie "neutral" die Sitzungsleitung ist. In diesem Video weise ich den Vorwurf einer Beleidigung zurück, für die ich einen Ordnungsruf bekommen habe. ... See MoreSee Less

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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Saudumm oder hundsgemein! Gewerkschaftler halt. Im Herzen ein totalitärer Faschist.
Nieder mit der neosozialistischen Politik als Nachfolge des NS-Deutschlands oder der UdSSR!
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www.facebook.com/ZDFheute/videos/vb.112784955679/376481259667229/?type=2&theater ... See MoreSee Less

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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Die Westen gegen Messerstiche und Schüsse sollen die Rettungskräfte in Duisburg besser schützen.
Mehr dazu: www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/stichsichere-westen-feuerwehr-duisburg-100.html
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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Es geht noch mehr...Jetzt muss ich echt aufpassen.

Die Katja Kipping überholt mich doch glatt beim #Cheblieren - und das ziemlich fies durch die Beine.
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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Greta Thunberg besucht den Hambacher ForstUmwelt-Aktivistin Greta Thunberg (16) hat am Samstag überraschend den Hambacher Forst besucht und zeigte sich geschockt und traurig über das Ausmaß der Zerstörung. ... See MoreSee Less

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Was uns bald auf Bundesebene blüht: sozialistische Ökodiktatur mit leeren Versprechen. ... See MoreSee Less

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Ökodiktatur eben (*eigentlich müsste da ,werfen‘ stehen) ... See MoreSee Less

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2 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Plötzlich war er weg... ... See MoreSee Less

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Kriminelle Ausländer - warum die AfD recht hat!

„Suchet so werdet ihr finden“, so steht es bereits in der Bibel. Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem großen Obstkorb. Er ist reichlich gefüllt mit Trauben, Bananen, Äpfeln, Birnen, Aprikosen und Kirschen. Sie nehmen drei Äpfel und essen sie. Wären Sie überrascht, dass diese nach Apfel schmecken? Sicher nicht! Würden Sie davon ausgehen, dass das andere Obst auch nach Apfel schmeckt? Wohl kaum.
Aber genau so funktioniert offensichtlich das Prinzip der Kriminalpolitischen Zeitschrift. Diese hat 242 Pressemitteilungen der AfD aus dem Jahre 2018 ausgewertet und kam zu dem Ergebnis, dass die AfD die Realität verzerren würde.
Allein ein Blick ins Pressearchiv der Seite www.afd.de zeigt jedoch, dass das einzige, was hier verzerrt, die „wissenschaftliche“ Studie ist. Denn von den 30 veröffentlichten Pressemitteilungen im Januar und Februar 2018 drehte sich keine um strafbare Handlungen von Ausländern. Das Ergebnis einer Studie hängt wie immer massiv von dem Datenmaterial ab, welches zur Auswertung genommen wird.
Der Vorwurf des Artikels lautet, dass die AfD in Wahlkämpfen bewusst die Kriminalität im Zusammenhang mit Zuwanderung thematisiert. Was an und für sich schon paradox ist, da die AfD lediglich Tatsachen benennt. Natürlich gibt es auch Kriminalität von Deutschen, das steht außer Frage. Doch lässt sich diese eben nicht so leicht verhindern, wie Kriminalität durch Menschen, die unkontrolliert in unser Land strömen. Eine einfache Grenzkontrolle könnte schon viele Straftaten verhindern. Ein scharfes Einwanderungsrecht würde zusätzlich für Sicherheit sorgen.
Die Medien stürzen sich auf die angeblich so seriöse Studie und zeigen das „wahre Bild“ der Kriminalität auf. Doch wie sieht die Realität aus? Schauen wir uns einmal die Zahlen im Bereich der Vergewaltigungen an. Insgesamt gab es im Jahr 2018 9.234 Vergewaltigungen „im besonders schweren Fall“. Davon fielen gerade einmal 1.316 Vergewaltigungen auf Zuwanderer – also gerade einmal ein Achtel.
Nimmt man nun noch die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen hinzu, sprechen wir insgesamt von 4.418 Tatverdächtigen. Dem gegenüber stehen 4.945 deutsche Tatverdächtige. Oder sagen wir besser einmal Pass-Deutsche. Das bedeutet, dass die Aufteilung der Tatverdächtigen zirka 50 zu 50 ist.
Das entspricht jedoch keineswegs der Bevölkerung in Deutschland. Diese betrug im Jahr 2017 81,7 Millionen Menschen. Davon waren 76,4 Prozent ohne Migrationshintergrund, 12 Prozent Deutsche mit Migrationshintergrund und lediglich 11,5 Prozent Ausländer.
Das bedeutet, dass aus einer Gruppe von 9,4 Millionen Menschen genauso viele Sexualdelikte begangen werden, wie aus einer Gruppe von 72,3 Millionen Menschen. Und so schnell ist eben ein Artikel oder eine vermeintlich „seriöse“ Studie entzaubert. Nein es geht nicht darum, zu sagen, dass jeder Ausländer kriminell ist. Es geht darum, das eigene Volk und die Menschen, die sich dazu entschlossen haben, hier friedlich zu leben und in die Gesellschaft einzubringen, zu schützen.
Der feuchte Multikultitraum der grünversifften Altparteien wurde längst entzaubert. Das hat auch die Bevölkerung gemerkt. Da helfen auch getürkte Studien nicht mehr. Sie sind lediglich das letzte Aufbäumen der Merkeldiktatur.
Auch darf in der Studie nicht fehlen, aufzuzeigen, dass die Straftaten gesunken sind. Das übliche Allheilmittel. Wie das geht? Ganz einfach, man nehme sich die Polizeiliche Kriminalstatistik der letzten Jahre und suche so lange, bis man einen Zeitraum gefunden hat, in dem die Zahl höher ist. Im Idealfall findet man einen Zeitraum, den man auf 10 oder 5 Jahre beschränken kann. Das klingt dann besonders akribisch. Ansonsten nennt man nicht den Zeitraum, sondern einfach die Jahreszahl. Da ein aufmerksamer Leser wohl stutzig werden würde, wenn er liest „in den letzten 9 Jahren“.
Innenminister Strobl brüstet sich gerne damit, dass die Zahlen der Vergewaltigungen im Jahr 2018 in Baden-Württemberg zurückgegangen sind und dass diese nichts mit Zuwanderung zu tun haben. Aber werfen wir doch einmal einen Blick auf die Zahlen: 2018: 9.234 Vergewaltigungen. Ein Erfolg, mag man im Vergleich zu 2017 meinen, da gab es 11.282 Vergewaltigungen. Doch 1987 gab es nur 5.281, 1995: 6175, 2000: 7.499, 2005: 8.133, 2010: 7.724, 2015: 7.022 und 2016: 7.919. Sie sehen also, dass die Zahl der Vergewaltigungen im letzten Jahr noch deutlich über dem Durchschnitt liegen. Und nein, es hat nichts mit der gestiegenen Anzeigebereitschaft zu tun. Wenn man sieht, dass von 122 überfallartigen Gruppenvergewaltigungen 67,1 Prozent ausländische Tatverdächtige waren, dann haben wir ganz klar ein importiertes Problem. Und jeder Politiker, der hiergegen nichts unternimmt, macht sich mit schuldig.
Wer sich Menschen ins Land holt, die Frauen wie Tiere behandeln, Juden verfolgen und das Gesetz in die eigene Hand nimmt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn er die Kontrolle verliert. Dabei spielt es keine Rolle, ob im Schwimmbad, auf den Straßen oder in der Stadt – sie gefährden durch diese invasive Zuwanderungspolitik unsere Bürger! Denn natürlich gibt es auch deutsche Straftäter – aber damit hat unsere Polizei schon genug zu tun, da müssen wir uns nicht auch noch massig aus dem Ausland importieren.
Doch zurück zur Studie, die die gesamtdeutschen Verhältnisse beleuchten will. Bereits im ersten Punkt, der Kriminalitätsentwicklung wird unterstellt, dass der durch Uwe Junge (AfD) prognostizierte Anstieg der Kriminalität, nicht korrekt sei. Es wird wie folgt widerlegt „Im zweiten Jahr in Folge gingen die Straftaten zurück.“ Das mag natürlich stimmen, wenn man sich die Datenmenge passend zurechtlegt und Straftaten wie Diebstahl etc. miteinberechnet. Doch schauen wir uns einmal die relevanten Zahlen an.
Gewaltkriminalität:
2016: 69.163 nichtdeutsche Tatverdächtige
2017:67.869 nichtdeutsche Tatverdächtige
2018: 67.787 nichtdeutsche Tatverdächtige
Es sieht also erst einmal so aus, als ob die Studie tatsächlich recht hätte. Doch das Gegenteil ist der Fall. Denn wenn man sich den Trend bei den Zuwanderern anschaut, stellt man fest, dass im Jahr 2017 insgesamt 26.920 Tatverdächtige im Bereich Gewaltkriminalität existierten und im Jahr 2018 27.310. Es gab also einen Anstieg um 390 Tatverdächtige.
Noch extremer ist es, wenn wir uns den Bereich „Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen“ anschauen:
2016: 1.137 nichtdeutsche Tatverdächtige
2017: 1.140 nichtdeutsche Tatverdächtige
2018: 1.214 nichtdeutsche Tatverdächtige
Ein Blick in den Bereich der Zuwanderer zeigt ebenfalls einen deutlichen Anstieg. Von 497 Zuwanderern im Jahr 2017 auf 524 Zuwanderern im Jahr 2018.
Das gleich auch in den Bereichen Raubdelikte, Straßenkriminalität, gefährliche und schwere Körperverletzung, Straftaten gegen die persönliche Freiheit, Nötigung, Bedrohung, Nachstellung, sexueller Missbrauch von Kindern, Diebstahl von Kraftwagen und Fahrrädern, Tankbetrug, Betrug, Wirtschaftskriminalität, Sachbeschädigung, Beleidigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Straftaten gegen das Waffengesetz, Computerkriminalität, Rauschgiftdelikte, Verbreitung pornografischer Schriften (inklusiver kinderpornografischer Schriften) – in all diesen Bereichen ist die Zahl der Tatverdächtigen Zuwanderer gestiegen.
Noch absurder wird es, wenn man sich als Bürger die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik anschauen möchte. Im Jahr 2017 findet man die Zahl noch relativ einfach. Auf Seite 25 ist die Zahl der Tatverdächtigen „39.829“ bei Vergewaltigung und sexuelle Nötigung aufgeführt.
Im zusammenfassenden Bericht von 2018 hat man den Punkt einfach weggelassen und durch den Punkt „Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexuelle Übergriffe im besonders schweren Fall einschließlich mit Todesfolge“ ersetzt. Die Zahl ist hier sogar tatsächlich gesunken.
Sucht man eine Weile im Internet, findet man aber auch die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung im Jahr 2018. Hier ist die Zahl auf 45.536 Tatverdächtige hochgeschnellt. Dabei ist die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen massiv gestiegen, von 11.439 Tatverdächtigen auf 13.377 Tatverdächtige.
Die tatsächlichen Straftaten sind übrigens in diesem Bereich ebenfalls massiv gestiegen:
2016: 47.401
2017: 56.047
2018: 63.782
All das zeigt, dass die Studie bereits im ersten Absatz eine komplett verzerrte Realität widergibt. Umso schöner ist es da, den Satz zu lesen „Überdies sät die AfD Zweifel, inwieweit den behördlichen Angaben zu trauen sei“ – ja die Deutsche Hochschule der Polizei, welche der Sitz der Redaktion ist, zeigt hier hervorragend, warum es eben wichtig ist, eine gewisse Skepsis walten zu lassen.
„(…) Ostdeutsche (…) fühlen sie sich in ihrer Wohnumgebung unsicherer und fürchten sich mehr vor (…) terroristischen Anschlägen.“ Dieser Satz soll suggerieren, dass die AfD den Menschen in Ostdeutschland eine höhere Gefahr vor Anschlägen vermittelt. Vielleicht sind es aber auch die Polizisten mit Maschinengewehren, die Merkel Poller oder die Anschläge in Straßburg, Berlin, etc., die diesen Menschen das Gefühl der Unsicherheit vermitteln. Anbei sei noch die Frage in den Raum gestellt: Wenn die Gefahr auf Anschläge nicht gestiegen ist, warum dann auf einmal all die Sicherheitsvorkehrungen?
So zieht es sich dann auch durch die restlichen Punkte der Studie. Alles in allem ein komplett ideologisch verblendetes Werk für unsere Altparteien um verzweifelt den Machterhalt zu sichern.

Abschließend muss man natürlich noch festhalten, dass ein wichtiger Punkt in der Programmatik der AfD eben die unkontrollierte und absolut verfehlte Zuwanderungspolitik ist. Damit natürlich auch die damit verbundenen Probleme. Der AfD also vorzuwerfen, dass sie zu ihren Themenschwerpunkten Pressemeldungen verfasst, ist ungefähr so klug, wie den Grünen vorzuwerfen, Pressemeldungen zum Thema Klima zu veröffentlichen.
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