18 hours ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Die Grünen in Stuttgart haben wohl Zuviel Farbe über gehabt. Gerüchten zufolge sieht man die Fahrradstrasse sogar aus dem Weltall. ... See MoreSee Less

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Sehr unbequem. Sehr wichtig. Islam ist Vernichtung und Knechtschaft. Orwells 1984 würde sagen: Friede und Freiheit. ... See MoreSee Less

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4 days ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Nüchtern und genau. Gut so. ... See MoreSee Less

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4 days ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Immer mehr Politiker*innen erhalten aktuell Drohbriefe per E-Mail und fürchten um ihr Leben. Gestern erst veröffentlichte Michael Roth (SPD) eine Drohung, die natürlich auch ohne polizeiliche Ermittlung umgehend Rechtsextremen zuzuordnen ist. Widerliche Hetzer könnten behaupten, dass E-Mails wie diese jeder Mensch mit einem Internetanschluss versenden könnte, d. h. die Drohung auch zur gezielten Täuschung aus anderen Milieus stammen könnte - Fakt ist jedoch, dass wir Demokrat*innen Haltung zeigen müssen. Denn die Vorfälle zeigen, dass Deutschland immer mehr im rechtsextremen Chaos versinkt! Alarmierend: Alleine 2018 leitete der Generalbundesanwalt sechs (!) Ermittlungsverfahren mit Bezug zu Rechtsterrorismus ein - zum Vergleich: Gegen muslimischen Aktivismus (auch "islamistischen Terrorismus" genannt) waren es lediglich 855 Ermittlungsverfahren!

Wir fordern: Schluss mit der Veröffentlichung der ehem. Heimatländer Verdächtiger! Jeder tragische Einzelfall ist einer zu viel, da interkulturelle Missverständnisse postwendend von Rechtsextremen instrumentalisiert werden, um Ressentiments gegen die Schwächsten der Gesellschaft zu schüren. Wer in Deutschland lebt, ist ein*e Deutsche*r, folglich sollte auch jede Gewalttat als das behandelt werden, was sie ist: Rechtsextremer Terror!

Quelle: dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/069/1906904.pdf
twitter.com/MiRo_SPD/status/1191723460625682432
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Ich* muss täglich trinken und essen - das sollte es* auch umsonst geben für alle Menschen* denn Menschen* haben sich das nicht ausgesucht.

PS: Gendersternchen sind absoluter q*u*a*t*s*c*h
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+ + + "Nie wieder!" Worthülsen und Krokodilstränen + + +

Heute wieder Gedenkveranstaltungen. Man weiß nicht so recht, woran man "gedenken" soll: 30 Jahre Grenzöffnung oder 81 Jahre Reichskristallnacht (ja, das heißt so, auch und gerade bei den Betroffenen!).

Im "Kampf gegen rechts" ist die Grenzöffnung untauglich. Dann lieber das Drittreichsthema. Hier kann man mit betroffener Miene das Erstarken des Antisemitismus beschwören und bedauern, neue Aktivitäten und natürlich Geld und Personal dafür fordern. "Nie wieder!" raunt es, ruft es. Und man schweigt in der Gedenkminute, scheinbar der toten und verfolgten Juden gedenkend, in Wahrheit aber gleichgültig oder ein neues Schurkenstück gegenüber den lebenden Juden und Israel ersinnend. Und wie toll doch der 9. November ist, eine freiheitlichen und konservativen Opposition mit Sachverhalten zu belegen, die diese zwar in keiner Weise bezeichnet (ganz im Gegensatz zu ALLEN im Bundestrag vertretenen Parteien, nämlich der personellen Verbundenheit zum NS), aber stetig wiederholte Lüge setzt sich vielleicht in den Köpfen der Bürger fest.

Immer wieder - oder besser: noch immer. Der Judenhass durchzieht unser Land. Kaum einer merkt es, denn er tarnt sich als Israelkritik, und die muß doch wohl möglich sein, oder? Und als Finanzkritik, wo "die Juden" so unglaublich schlitzohrig erfolgreich sind. Muß man doch wohl noch sagen dürfen, oder? Man hat ja nicht gegen, aber. Muß man doch wohl sagen dürfen, oder?

Mir ist das zuwider. Ich klinke mich heute aus. Wer wissen will, was Sache ist, lese: 1. Mose 12 Verse 1 bis 3. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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In Deutschland gibt es längst keine richtige Gewaltenteilung mehr, das bestätigt sogar die Bundeszentrale für politische Bildung. Kein Wunder, dass es überall Korruption gibt. ... See MoreSee Less

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+++ Schweigeminute abgelehnt +++

Es ist eine Schande, dass der Landtag die Gedenkminute im heutigen Landtag abgelehnt hat.
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1 week ago

Dr. Heinrich Fiechtner
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Während die Deutsche Regierung wie damals im Dritten Reich, das Volk entwaffnen will, verfolgt man in Israel andere Strategien gegen den Terror. ... See MoreSee Less

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Fridays for Future & Jugend

Heuchlerisches Getue im Landtag um Stimmen zu fangen! Wer sich einmal anschaut, wie "wertschätzend" die Parteien den "Jugendlandtag" behandeln, wird schnell feststellen, dass man einfach nur versucht Jugendliche für sich zu mobilisieren.
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2 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Merkel - eine abgefeimte Juden- und Israelhasser_*In als Führer der verlogenen Gebrauchtparteienbande

Merkel hat auch der Hisbollah einen "Politischen Arm" erfunden, auf dass diese aus ihrem german safe house heraus weiterhin ganz im Offenen das restliche Europa mit Terror erpressen und belgische, französische, britische und skandinavische Juden ermorden kann.
DAS IST DIE DEUTSCHE KANZLERIN . MERKEL ist eine JUDENMÖRDERIN! ( Adam Daniel Poznanski)
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+++ Antisemitismusbeaufter +++

Was bringt ein Antisemitismusbeauftragter, der Antisemitismus nicht wirklich ernst nimmt?
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2 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Praktizierter SozialismusAlle Jahre wieder.

#Halloween #Umverteilung #Klassiker
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Eindrücke der Grünen Wahlparty: ... See MoreSee Less

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Könnte noch was werden: keine Klimatistisch-Hysteriker, keine Schein-Freiheitliche ... See MoreSee Less

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Gestern Abend durfte ich zu Beginn des Sabbat bei dem geschätzten Rabbiner Mordechai Yehudi Mendelson und seiner Familie teilhaben. Ich bin unserem Schöpfer dankbar für diese Begegnung! Ich danke Ihm, daß er Menschen in seinem erwählten Volk erweckt hat, den Menschen die Botschaft Noahs zu bringen, die Grundlage schlechthin für ein gutes, prosperierendes und friedliches Zusammenleben. Möge der Allmächtige auch in dieser Generation genügend Menschen finden, die so dem Miteinander sich verpflichtet fühlen. Der Name des HErrn sei gelobt! ... See MoreSee Less

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Willkommen in Absurdistan. ... See MoreSee Less

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Die Tagesschau berichtet nur über relevante Themen. Dazu gehört natürlich nicht der Axtmord - Schwanzlänge dagegen schon. ... See MoreSee Less

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Der Rechtsstaat versagt! ... See MoreSee Less

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Am 9.1.2020 15 Uhr Sitzungssaal 155, Landgericht Stuttgart: Fiechtner vs. Facebook. Danke an Joachim Steinhöfel! ... See MoreSee Less

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3 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Welcher „wissenschaftliche Fachbeitrag“ wurde denn bei der #Diskussion mit Sahra Wagenknecht, Fabio De Masi und Dirk Ehnts beim Thema „Mit der EZB das Klima retten?“ beigesteuert, lieber Deutschlandfunk?

"Wie man sich mithilfe einer Apokalypse-Theorie an europäischen Finanzeinlagen vergreift und den gesamten Kontinent am deutschen Wesen genesen lässt?"

Ist es nicht vielmehr so, dass die Veranstaltung der BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank deutlich besser ins eigene Parteiprogramm passt?

Das ist feinster #Öko- und #Neo-#Stalinismus, der unser aller #Freiheit bedroht: glocalist.press/neo-stalinismus-und-der-kampf-gegen-die-freiheit-an-deutschen-universitaeten/

Unglaublich wie hier über die Medien versucht wird, auch noch mit falschen Behauptungen gegen Christian Lindner Stimmung zu machen und einer von DIE LINKE dominierende #Diskussionsrunde an der Universität Hamburg eine wissenschaftliche Fachtiefe verpasst wird, die sich schon aufgrund des "Thementitels" nicht ergibt.

Ich bin gespannt, was die Befürworter dieses #Faschotreibens sich einfallen lassen, warum eine „Extinct Rebellion“ sprechen darf ...

Ihr Thorsten Kraft
ALLE - Allianz Liberaler und Libertärer Europäer
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+++ GEZ abschaffen +++

Meine Rede zur GEZ im Landtag.
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Bankrotterklärung für den Staat. ... See MoreSee Less

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+++ Anschlag in Halle +++

Meine Rede zu dem Terroranschlag in Halle.
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3 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Es ist ein #Meisterwerk des jüdischen #Zynismus Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel durch den World Jewish Congress mit dem „Theodor Herzl-Preis“ in diesem Jahr Ende Oktober in #München auszuzeichnen.

Ich habe mir mal erlaubt eine kleine #Collage dazu zu machen, die recht deutlich zeigt wo Merkels Deutschland seinen Fokus sieht. Nämlich in genau zwei Elementen, die man schön auf die beiden Regierungsparteien aufteilen kann: neue und alte Jüdische Gräber.

Während sich die Schwarzen (CDU) dem Ritual der #Erinnerungskultur zu toten Juden hingeben, möchten sich die Roten (SPD) dem #Judenknax entledigen. Und so huscht man von #Mahnwachen und #Gedenkfeiern zum UN Human Rights Council und #Israelkritik-Veranstaltungen, immer fest das Deutsche Kulturgut „jüdische Gräber“ im Hinterkopf.

Welch’ Glücksfall die Gründung des Staates Israel doch für unser Land ist. Nicht nur für uns Juden, sondern auch für die Deutschen, die seither penibel Strichlisten über die Vergehen der Juden zwischen Mittelmeer und Jordan führen. Ja, wenn sogar die Israelis in Gaza ein „Ghetto“ betreiben, wiegt der Dienst der Großväter zwischen Warschau und Auschwitz gleich viel weniger schwer.

Und apropos #Auschwitz: Wir haben gelernt. Bei uns fährt man heute gerne mit „Anne Frank“ (ICE) in einem Zug der Deutsche Bahn. Vom Brauhauskeller in München zum Sportpalast nach Berlin. Und häufiger als man denkt kann man dort Gespräche über #Palästina belauschen und darüber staunen, was der Deutsche alles so glaubt zu wissen.

Zuverlässig wie ein Metronom: Erinnern und Entlastung, Stolpersteine und Israelkritik, Gedenken und gute Ratschläge an die israelische Regierung – es ist exakt dieser #Rhythmus, in dem sich die Vergangenheit schon seit einiger Zeit besonders entspannt bewältigen lässt.

Dazu passt auch, dass Olaf Scholz die Mittel im #Bundeshaushalt kürzte, um präventive Projekte die gegen #Judenhass etwas unternehmen wollen, erfolgreich zu verhindern. Zum Beispiel die von Ahmad Mansour und Seyran Ateş angedachten Projekte welche sich an Jugendliche in Berlin richten, um der religiös/kulturellen Intoleranz muslimisch/arabisch sozialisierter Bevölkerungsteile z.B. gegen #Homosexuelle oder Juden etwas entgegenzusetzen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Trotz eines massiven Anstiegs (etwa 40%) bei Gewalttaten gegen Juden nach einer massiven #Zuwanderung aus politisch und kulturell Juden-hassenden Regionen, fällt der aufgewendete Etat für privat-wirtschaftliches Engagement für 2020 8% (!) niedriger aus als im laufenden Jahr. Das ist das erste mal in den letzten 50 Jahren, dass eine #Bundesregierung sich parallel zu Messer-Übergriffen, Prügel-Attacken und Synagogen-Anschlägen bei immer häufiger stattfindenden #niewieder-Happenings so etwas getraut.

Gut, dass wir heute Antisemitismus-Beauftragte wie Michael #Blume haben, die bei Vorträgen zum Thema Judenhass immer noch einen witzigen Spruch zum Auflockern parat haben. Denn die Entwicklungen sollen ja schließlich niemanden aufschrecken und betroffen und bedrückt machen. Im Notfall fährt der „Doktor“ schon raus und fixt das Problem ... und falls er doch mal zu spät kommen sollte, dann hält #Chebli eben die Grabesrede bei #Klezmer-Musik - die der Deutsche so sehr liebt.

Ja, Merkel hat vieles getan, wofür wir Juden Theodor Herzl heute sehr dankbar sein können. Denn heute weiß ich wo ich hinkann, wenn diese und alle weiteren #Bundesregierungen so weiter machen. Und, damit sich die Nachwelt daran erinnert, wer dafür Verantwortung zeichnet, dass die #Alija für Juden heute wieder aktueller wird denn je, genau dafür erhält Merkel diesen Preis.

Schade um Deutschland, welches sehr wahrscheinlich und recht bald Schritt-für-Schritt die Mutation von ehemals stolzen Deutschen zu stolzen, deutschen Juden und von stolzen, deutschen Juden zu stolzen Zionisten erleben wird. Und zwar im Schnelldurchlauf, denn Israel ist mittlerweile in der Lage sehr schnell sehr viele Menschen in kürzester Zeit auszufliegen.

Denn wir lieben das Leben mehr als den Tod!

L‘Chaim.

Ihr Thorsten Kraft
ALLE - Allianz Liberaler und Libertärer Europäer
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4 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Trump on unemployment ... See MoreSee Less

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Die Demonstration sammelt sich 💪🏻 ... See MoreSee Less

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Immer wieder meint die Landtagspräsidentin Muhterem Aras, mich bei meinen Reden im Landtag von Baden-Württemberg unterbrechen oder mir das Mikrofon abzustellen zu müssen.

Als bei der letzten Sitzung ein hochbezahlter Posten an eine Grüne Politikerin "vergeben" wurde, habe ich mich zu Wort gemeldet und dabei auch der Landtagspräsidentin erklärt, dass sie ihre Spielchen unterlassen kann.
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4 weeks ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Es ist skandalös. Wie Herr Petr Bystron von der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag in einer aktuellen #Fragestunde zurecht anmerkte, windet sich die #Bundesregierung und insbesondere das #Bundeskanzleramt in der #Hauptstadtfrage wie ein Aal. Es ist ein einmaliger Vorgang in der deutschen Geschichte: Kein anderes Land wird auf internationalen Parket so sehr brüskiert und gedemütigt, wie Israel, dem Juden unter den Staaten. Es gleicht einer Posse, dass man sich seit nunmehr 1,5 Jahren in Berlin weigert, in dieser identitätsstiftenden Frage seitens der Bundesregierung klar zum Souveränitätsprinzip im Völkerrecht bekennt und Israel als souveränen Staat über diese Frage selbst entscheiden lässt. Dabei sprechen die Fakten und historischen Ereignisse, eindeutig für ein Jerusalem als Hauptstadt.

Als im Juni 1967 die Israel Defense Forces im Zuge des 6-Tage-Krieges in der Schlacht um Jerusalem, das Zentrum jüdischer Kultur aus der nur selten beachteten völkerrechtswidrigen Annexion durch den jordanischen Nachbarn befreite, die 1948 zu einer faktischen Teilung der Stadt führte, endetet damit auch eine 19 Jahre andauernde arabisch-muslimische Dominanz, die nicht nur geprägt war von Diskriminierung und Verfolgung aller Nichtmuslime – Tscherkessen, Christen, Drusen und Juden - sondern auch ein langer Weg der Vernichtung jahrtausendealter, jüdischer Geschichte.

In den Jahren zuvor wurde nicht nur eine vollständige #Arabisierung der Stadt erreicht, sondern sie taten dies auch zu Lasten jüdischer Stätten wie dem #Tempelberg, dem #Ölberg und dem Jüdischen Viertel. Und was bei vielen heute offenbar in Vergessenheit geraten scheint, es war auch das Ende der Islamisierung des Christlichen Viertels der Jerusalemer #Altstadt und der Verfolgung und Vertreibung der christlichen Bevölkerung Jerusalems, die durch zahlreiche Gesetze und Verbote durch den jordanischen Besatzer diskriminiert wurden.

Da man diese Taten seitens der Staatengemeinschaft wenig bis überhaupt nicht verurteilte, führte dies schlussendlich dazu, dass sich einen Monat vor diesem Wendepunkt in der Geschichte - also im Mai 1967 - die arabischen Nachbarn zusammenschlossen und darauf verständigten, Israel vollständig von der Landkarte zu entfernen. Die #Existenz des kaum 20 Jahre jungen Staates war bedroht, und nur ein gut geplanter militärischer #Präventivschlag konnte „die Vernichtung Israels“ verhindern. In sechs Tagen hatte Israel den Sinai, Gaza, die Westbank und den Golan erobert und den Spieß umgedreht. Eine Schmach für die siegessicheren Araber.

An jenem 7. Juni 1967, der Wiedervereinigung der Stadt Jerusalems, wurde ein historischer Wendepunkt in der Geschichte #Israels erreicht, welcher kurioserweise bis heute in der öffentlichen Wahrnehmung mit verkehrten Vorzeichen dargestellt wird. Mit äußerst perfiden Mitteln wird die Stadt sprachlich und politisch weiterhin als geteilt und die historische Kernstadt mit ihren historischen Kulturgütern als „von Israel besetztes Ost-Jerusalem“ bezeichnet und für Araber über Gremien in den United Nations ein bis 1968 nicht bestehender, völkerrechtlicher Anspruch an Jerusalem konstruiert. Doch nicht nur von arabischer Seite, nein, er reicht bis in die CDU hinein, welche erst unlängst einen Beschluss der Junge Union Deutschlands zur Anerkennung Jerusalems als #Hauptstadt Israels mit der Begründung verweigerte, dass Jerusalem Teil der Verhandlungsmasse eines noch auszuhandelnden #Friedensvertrages sei. Es entsteht der Eindruck, als hätten die #Christdemokraten ein Interesse daran, diese Stadt wieder in Teile zu zerschlagen, und entweder zu einem Zustand zurückzukehren in dem Mauern und zugemauerte Zugänge das Stadtbild dominierten oder das Judentum seine historischen und spirituellen Wurzeln - wie zB die #Klagemauer aufgibt.

Welche #Arroganz diese Haltung deutscher Politiker - mit vermeintlich christlichen Werten - in der #Jerusalemfrage an den Tag legen, ist nicht zu überbieten. Und in mir erwächst der Wunsch den Granden deutscher Politik mitzuteilen, dass die #Judenfrage weder in #Berlin noch #Ramallah geklärt wird. Weder 1939-1945, noch heute.

Als Motta Gur als Batallions-Kommandeur in seiner Ansprache an seine Paratrooper beim Erreichen der Klagemauer davon sprach, dass Jerusalem von nun an für immer in unseren Händen bleibt und das spirituelle Erbe unserer Vorväter niemals mehr in die Hände fremder und nach Auslöschung des Judentums trachtender Kulturen fällt, da war dies nicht als #Bitte formuliert, sondern als deutliche Ansage zu verstehen, dass hierbei nichts zu rütteln ist. In keiner anderen Kultur, hat eine Stadt einen derart hohen Stellenwert, wie es etwa Jerusalem für das Judentum darstellt. Interessant ist in diesem Kontext auch, dass die Forderung, Jerusalem zur Hauptstadt einer muslimischen Gemeinschaft oder eines Staates zu machen – Jordanien eingeschlossen, das immerhin fast zwanzig Jahre dort herrschte –, lange gar nicht aufkam. Erst als 1968 die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) durch den Ägypter Jassir Arafat gegründet wurde, verkündete er sogleich, Jerusalem müsse die Hauptstadt des palästinensischen Volkes werden.

Jerusalem ist #unteilbar mit dem Judentum verbunden und stellt seit über 3000 Jahre einen elementaren Bestandteil unserer Identität dar. Als Zentrum unseres Volkes vereint es den säkularen #Zionismus mit den spirituellen Sehnsüchten Gläubiger, die nach Einheit und Frieden mit allen Völkern am Fuße des Berges Zions streben. Es ist für mich unverständlich, wie man sich diesem Willen widersetzen kann. Dabei müsste gerade Deutschland und vorallem in Berlin hier auf Israels Seite stehen, da einige Ähnlichkeit zwischen Berlin und Jerusalem bestehen. Berlin wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in zwei Teile gerissen. Und 1961 wurde – genau wie in ihrer "Schwester" Jerusalem – im Herzen der Stadt eine hohe Mauer errichtet, gesäumt von "Niemandsland". Bis zur Überwindung der Teilung Berlins im November 1989 sollten 28 Jahre vergehen, während Jerusalem nur 19 Jahre geteilt blieb.

Israel fordert die #Anerkennung des ungeteilten Jerusalems als seine Hauptstadt. Es wäre an der Zeit diesem Wunsch als Zeichen des Friedens zu entsprechen und damit die unverrückbare #Souveränität sowie das völkerrechtlich zuerkannte #Selbstbestimmungsrecht Israels klar und deutlich zu unterstreichen.

Deutschland sollte dem Beispiel der USA folgen und zügig eine Botschaftsverlegung nach Jerusalem in Angriff nehmen. Die Kür, dort auch palästinensische Bürger in einem untergeordneten Referat zu bedienen, und die Präsenz in Ramallah im Gegenzug zu schließen, hätte den Charme, dass die Bundesregierung ein klares Signal an die Feinde einer solchen Freiheit entsenden würde und zeitgleich den Druck auf Ramallah erhöht sich ernsthaft um einen Frieden mit Israel zu bemühen. Und so ganz nebenbei spart das Steuermittel. Dass dies mit einer SPD und dem jetzigen Auswärtiges Amt zu machen ist, wage ich bezweifeln. Man ist zu sehr damit beschäftigt, seiner Schwesterpartei - der #Fatah - den Bauch zu Pinseln und man möchte sicher auch nicht #Teherans Vernichtungspläne durchkreuzen.

Abschließen möchte ich mit einem Zitat von Winston Churchill, der 1955 folgende Worte an die Diplomatin Evelyn Shuckburgh richtete:

„You ought to let the Jews have Jerusalem; it was they who made it famous.”

Denken Sie mal darüber nach. Es wird wohl kaum jemand daran zweifeln, dass Jerusalem in den Händen Israels für alle frei zugänglich bleibt.

Ihr Thorsten Kraft
ALLE - Allianz Liberaler und Libertärer Europäer
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Politiker sind käuflich!

Meine Rede dazu im Landtag von Baden-Württemberg.
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1 month ago

Dr. Heinrich Fiechtner

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1 month ago

Dr. Heinrich Fiechtner

Zynischer geht es nicht mehr!
Der Spiegel titelt mit dem Davidstern und heuchelt Betroffenheit ob des Terrors in Halle. Kein anders Medium in Deutschland hat in den vergangenen Jahren mit einer solchen Dichte an antisemitischen Artikeln und Aussagen gezündelt wie das Hamburger Hetzblatt, zuletzt als es im Sommer von einer jüdischen Verschwörung zur Beeinflussung von Bundestagsabgeordneten raunte. Kein anderes Medium hat mehr zu einem antisemitischen Grundrauschen in der Gesellschaft und zur Normalisierung von Hass auf Juden beigetragen. "Red-pilled" by Spiegel, wie es im rechtsextremistischen Jargon heißt, dürften eine ganze Menge Menschen in Deutschland sein. Und jetzt erdreistet man sich auch noch, mit dem Thema die Auflage zu stärken. WIDERLICH!

WIE KANN ES SEIN, dass ein Brandanschlag auf eine Synagoge von einem Gericht in Deutschland als "Israelkritik" verharmlost wird? Wieso sind solche Richter noch im Amt und Würden? Warum hat der zuständige NRW-Justiz-Minister sie nicht in den Verwaltungsdienst abgeschoben, wo sie kein weiteres Unheil anrichten können?

WIE KANN ES SEIN, dass ein Mann in Berlin mit Messer bewaffnet auf eine Synagoge zustürmt und am nächsten Tag frei ist?

Der Täter von Halle schrieb in seinem Manifest zu seinen Zielen: Möglichst viele Juden töten, denn ohne die bleibe das Zionist Occupied Government bestehen (demgemäß auch nur ein Israelkritiker) "Bonus: nicht sterben." Die Gefahr bestand nicht. 15 Minuten brauchte die Polizei, bis sie am Tatort war. In einer Großstadt. Nicht auf dem flachen Land. Zum Vergleich: In Regensburg sollen Polizei und Rettungsdienst innerhalb von 2-3 Minuten am Einsatzort sein. Das zeigt was möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist.

WENN Spiegel und TEILWEISE andere Leitmedien weiterhin die Sagbarkeitsgrenzen in Sachen Antisemitismus verschieben.
WENN Antisemitismus in unseren Medien keinerlei persönlichen Nachteile für die Verbreiter nach sich zieht.
WENN die Sicherheitskräfte weiterhin personell und strukturell so schlecht aufgestellt bleiben.
DANN wird dies leider längst nicht der letzte Anschlag gewesen sein.

Danke Simon Hilber für deine wichtigen & richtigen Worte, die ich fast 1 zu 1 so übernommen habe.

Euer Arye
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